Lycos hatte zudem Ende 2008 angekündigt, dass 500 von 700 Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlieren. "Was mit den Mitarbeitern passiert, ist noch unklar, wir sind zur Zeit noch in der Abwicklung", sagte Riva. Die Verhandlungen mit dem Betriebsrat über Sozialplan und Interessenausgleich liefen noch.
Die Lycos-Anteilseigner hatten nach jahrelangen Verlusten einen Teilverkauf des Unternehmens beschlossen und das Domaingeschäft sowie das Geschäft mit Internet-Shopping veräußert. Wie es mit den anderen Sparten weitergeht, ist noch nicht klar.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.