In den E-Mail-Postfächern treibt erneut der so genannte W32.Dumaru sein Unwesen. Der Wurm ist aufgemacht wie eine E-Mail von Microsoft, in der die Nutzer aufgefordert werden, ein Sicherheits-Update zu installieren", sagte Christoph Fischer vom Virentestcentrum in Karlsruhe.
Die Fortpflanzung des Schädlings ist einfach:"Der Wurm verschickt sich von infizierten PC an Mail-Adressen,die er auf dem System des Opfers findet." Zudem kopiere er sichselbst über Netzwerkfreigaben, Netze der Musiktauschbörse"KaZaa" und den "Internet Relay Chat".
Der Schädling versucht zudem, Antivirensoftwareund Firewalls auf betroffenen Systemen abzuschalten, berichtetder Branchendienst "heise.de".
Wurm ist ein alter Bekannter Der Wurm, den es in einer veränderten Versionschon einmal gab, ist von den Herstellern von Virenschutzprogrammenwegen der Möglichkeit zur schnellen Verbreitung als "gehobeneGefahr" eingestuft worden. Fischer rät, keine unbekanntenDateianhänge zu öffnen und die Anti-Viren-Software aufden neuesten Stand zu bringen.
Gutgläubigkeit wird ausgenutzt "Das ist ein einfacher Wurm mit einem .exe-Anhang- da wird die Gutgläubigkeit der Menschen ausgenutzt." Microsoftsende wegen der Gefahr solcher Würmer Patches niemals perE-Mail. "Die Updates kommen bei Microsoft immer von der Webpageoder von einem Datenträger".
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