So, 22. April 2018

Urgestein

16.03.2018 12:44

70 Jahre Land Rover: Britisch wie die Queen

Eigentlich sollte der Land Rover nur ein Ersatz für die US-Jeep sein, mit denen britische Bauern ihre Felder bestellten. Es war der Beginn einer Erfolgsstory.

Er war Großbritanniens erster Friedensbotschafter mit Vierradantrieb. Als der Land Rover im Frühjahr 1948 auf dem Automobilsalon von Amsterdam enthüllt wurde, lag die Nachkriegswelt noch in Trümmern und neue Autos wurden für den Wiederaufbau und die Versorgung der Bevölkerung gebraucht. Genau dafür hatte die traditionsreiche Premiummarke Rover ihr jüngstes Produkt konzipiert, den knorrig-kantigen Allradkraxler Land Rover, der erst 1990 die Modellbezeichnung Defender erhielt: In der Landwirtschaft sollte das von seinen Fans liebevoll „Landy“ genannte Nutzfahrzeug die Motorisierung vorantreiben und im Exportgeschäft zählte der 4x4-Allesüberwinder mit Geländeuntersetzung zu Großbritanniens wichtigsten Devisenbringern.

Aber auch die britischen Streitkräfte setzten bald auf dieses Universaltalent aus rostresistentem Aluminium – Stahl war anfangs knapper als Leichtmetall. Trotzdem waren es die abenteuerlichen Einsätze als zuverlässiges Expeditionsfahrzeug und als unentbehrlicher Geländewagen von Hilfsorganisationen, die das Image des Land Rover prägten und seine Absatzkurve steil nach oben führten. Über zwei Millionen Einheiten wurden bis 2016 ausgeliefert, seitdem warten alle Fans - und das britische Königshaus - auf den angekündigten Nachfolger. Tatsächlich liegt der in seinem Herzen urbritische Geländewagen Königin Elisabeth II. ganz besonders am Herzen. So lenkt sie ihren Land Rover souverän über Stock und Stein und durch Flussfurten zu Feldern ihrer Anwesen.

Aus dem Hofstaat der Windsors ist Land Rover längst nicht mehr wegzudenken. Ebenso wie Rolls-Royce und Bentley sind die britischen Allrad-Fahrzeuge fester Bestandteil des königlichen Fuhrparks seit die Queen 1953 bei einem Staatsbesuch erstmals aus einem offenen Land Rover winkte. Heute dient ein Range Rover mit Hybridantrieb als royales Parademobil, aber die Liebe der Königin zum klassischen Landy bleibt ebenso bestehen wie die zu ihren Pferden und Corgies. So durfte Land Rover beim Fest zum 90. Geburtstag der Monarchin auf Schloss Windsor nicht fehlen und die Königin reiste selbstverständlich zur Eröffnung eines neuen Motorenwerks von Jaguar-Land Rover bei Birmingham. Was nun im 70. Jubiläumsjahr der Offroad-Marke – eigenständig geführt wird sie offiziell übrigens erst seit 1990 – Spekulationen befeuert, ob der Produktionsstart eines neuen Land Rover Defender ebenfalls in Anwesenheit der Queen erfolgen wird.

Zuvor jedoch zelebriert Land Rover das Leiterrahmen-Urgestein mit einer Defender Works V8 70th Anniversary Edition. Dabei handelt es sich um 150 aufgefrischte Landies mit 298 kW/405 PS starkem V8, für die dann jeweils mindestens 150.000 Pfund Sterling fällig werden. Eine ambitionierte Preisforderung, die jedoch das Interesse der Fans nur weiter befeuert (die Serie ist längst ausverkauft). Tatsächlich ist der Land Rover Defender längst ein automobiles Nationaldenkmal, das als ebenso britisch betrachtet wird wie Big Ben, Buckingham Palast oder Linksverkehr. Immerhin stellte sich Land Rover von Beginn an in den Dienst des Vereinigten Königreichs und des Commonwealth.

Kein Land, in dem der Landy nicht anzutreffen war, vor allem wenn es sich um (ehemalige) britische Kolonien handelte. Wenn heute die „Ärzte ohne Grenzen“ auf afrikanischen Pisten zu Patienten rumpeln oder Rebellen Raketenwerfer transportieren, zeigen die TV-Nachrichten vor allem preiswerte Geländegänger japanischer Provenienz. Aber auch die aus nahezu unverrottbarem Aluminium gebauten Land Rover leben weiter. Gut drei Viertel aller seit 1948 ausgelieferten Station Wagons, Pick-ups und Planenwagen sind „still going strong“, haben also überlebt. Aus dem Erfolgsmodell hervorgegangen ist eine Familie, die heute sieben Land-Rover- und Range-Rover-Modellreihen umfasst.

Daran war Ende der 1940er-Jahre natürlich noch nicht zu denken. Damals präsentierte die renommierte Marke Rover ein Produkt, das so gar nicht zur prestigieusen Pkw-Palette passte. Maurice Wilks, leitender Ingenieur bei Rover und Bruder des geschäftsführenden Direktors Spencer Wilks, beabsichtigte einen „Rover für den Farmer, mit dem er überall hinkommt und alles machen kann, einen universellen Land Rover“. Dieses landwirtschaftliche Nutzfahrzeug sollte die während des Zweiten Weltkriegs nach Britannien gekommenen Jeep in ihrer Funktion als Feldarbeiter ablösen und zugleich gegen den damals besonders populären Ferguson Traktor antreten. Ausfuhrgewinne erwirtschaften musste der im April 1948 in Amsterdam enthüllte Allrad-Rover außerdem, denn die britische Regierung teilte die begrenzten Rohstoffmengen damals nach Höhe der Exporterlöse zu. Knauserigkeit war dagegen der Grund für die markant-kantigen Karosserieformen, in die sich Aluminium ohne teure Presswerkzeuge bringen ließ. Die konstruktiven Kennzeichen des Kraxlers mit Geländeübersetzung waren ein Kastenrahmenchassis sowie Starrachsen vorn und hinten, ab 1983 gab es Schraubenfedern.

Vom Erfolg des Landy wurden seine Erfinder regelrecht überwältigt. Erst avancierte Land Rover zum bekanntesten Modell der 1896 gegründeten Marke Rover, dann zu einem Gattungsbegriff ähnlich wie Jeep. Während die Verkaufszahlen der distinguierten Rover- Limousinen immer bodenständig blieben, bis Rover Cars 2005 starb, schossen die Bestellzahlen für den rustikalen Land Rover sofort gen Himmel. Möglich machten das günstige Preise und ein für europäische Fahrzeuge beispielloses Individualisierungsprogramm: Ob mit Raupenketten, vier oder sechs Rädern, als Ackerschlepper, Karosse für Königshäuser, Präsidenten, Papst, Rotes Kreuz, Expeditionscorps, Unterwasserfahrten und Militär, für jeden Einsatzzweck gab es den passenden Landy.

Schon das Standardangebot umfasste Radstände von 80 bis 130 Zoll, die Außenlänge begann bei knackig kurzen 3,35 Meter und reichte bis 5,30 Meter. Allmählicher Muskelaufbau kennzeichnete das Motorenportfolio. Was 1948 mit einem 50 PS starken Vorkriegs-Vierzylinder-Benziner aus einer Rover-Limousine begann, wurde 1957 durch einen Diesel ergänzt und erreicht erst heute zum 70. Geburtstag einen Klimax durch das Implantat eines über 400 PS starken V8-Ottomotors. Schließlich soll der Gründungsvater der Geländewagenmarke dem aktuellen Range Rover nicht nachstehen – und Konkurrenten wie der deutschen Mercedes G-Klasse zeigen, welches Faszinationspotential in dem englischen Veteranen steckt. Dazu passt, dass Karosserie und Ausstattung des Land Rover immer äußerst behutsam modernisiert wurden. Im Jahr 1958 gab es eine Serie II, 1971 folgte die Serie III und 2007 die letzte signifikante Auffrischung des Defender. Damit überstand Land Rover die Krise der britischen Automobilindustrie in den 1970er-Jahren sowie die fremden Herren von BMW (ab 1994) und Ford (ab 2000), bis die Marke 2008 in den Tata-Konzern eingegliedert wurde. Ausgerechnet dieser indische Industriegigant versteht es bisher am besten, das geländegängige Erbe Großbritanniens in Fahrt zu halten. Entsprechend gespannt (aber besorgt) warten alle Land-Rover-Fans auf ein besonderes Geschenk zum 70. Geburtstag ihres Kultvehikels: das Debüt eines neuen Defender.

Chronik Land Rover (Defender):

1896: Die Rover Cycle Company wird gegründet, Automobilbau ab 1904. Im Jahr 1906 wird die Firma in The Rover Company Limited umbenannt.

1929: Spencer Bernau Wilks wird bei Rover geschäftsführender Direktor. Er engagiert seinen jüngeren Bruder Maurice Wilks, ein Ingenieur, der nach dem Zweiten Weltkrieg als technischer Direktor einen Geländewagen, den Land Rover, entwickelt.

1946: Die britische Regierung verlangt von der Automobilindustrie die Erfüllung hoher Exportquoten, auch zur Devisenbeschaffung.

1947: Ein erster Geländewagen-Prototyp wird im Frühjahr auf einem Jeep-Fahrgestell aufgebaut, der „Land-Rover“ (ein Rover für die Landwirtschaft). Die Karosseriebleche bestehen aus Duraluminium. Das Leichtmetall ist dreimal teurer als Stahl, jedoch im Unterschied zum damals kontingentierten Stahl sofort verfügbar. Positiver Nebeneffekt ist die Rostbeständigkeit des Duraluminiums. Die Leiterrahmen werden feuerverzinkt. Das Konzept eines stabilen Stahl-Leiterrahmen-Chassis mit heavy box section sowie einer Karosserie aus Aluminium wird für alle Modelle bis heute beibehalten.

1948: Am 30. April feiert der Ur-Land-Rover Weltpremiere auf dem Genfer Salon. Ab Oktober Serienproduktion als Land Rover 80 mit 1,6-Liter-Benziner aus Rover Limousine

1950: In Südafrika beginnt die Montage von Land-Rover-Modellen.

1952: Rund 18.000 Land Rover werden bis 1956 von der belgischen Marke Minerva für die belgischen Streitkräfte gebaut. Vorstellung eines 2,0-Liter-Triebwerks, das die 1,6-Liter-Version ersetzt.

1953: Die Hamburger Tempo-Werke fertigen bis 1955 für den Bundesgrenzschutz ca. 250 Land Rover.

1954: Das Rote Kreuz erhält Land Rover für humanitäre Einsätze. Der Land Rover 86 mit 2,0-Liter-Benziner wird eingeführt. Radstandverlängerung von 80 auf 86 Zoll.

1955: Neu ist der Land Rover 107 Station Wagon mit 2,0-Liter-Benziner.

1956: Land Rover wird zum Standardfahrzeug der britischen Streitkräfte.

1957: Land Rover 88 mit Dieselmotor und Land Rover 109 mit 2,0-Liter-Benziner gehen an den Start.

1958: Weiterentwicklung des Land Rover zur „Serie II“. Dadurch wurden alle früheren Land Rover rückwirkend zur Serie I. Die Serie II erfährt Designmodifikationen und eine neue Motorenpalette aus Benziner und Diesel.

1959: Santana Motors in Spanien geht an den Start und baut bis 1994 rund 290.000 Land Rover. Nachfolger wird eine Land-Rover-Adaption mit Iveco-Motor, die bis 2011 gebaut wird. Land Rover Produktionen auch im Iran (Pazhan Morattab), in der Türkei (Otokar) und in Brasilien (Karmann), außerdem Montage in Pakistan und Malaysia.

1961: Modellpflege,der Land Rover mutiert zur bis 1971 gebauten Serie II A.

1966: Der 500.000ste Land Rover rollt aus den britischen Werkshallen.

1967: 2,6-Liter-Sechszylinder-Motor erhältlich. Rover wird Bestandteil der Leyland Motors Ltd, später British Leyland.

1968: Land Rover 109 1-ton bewältigt eine Tonne Nutzlast. Die Scheinwerfer des Land Rover wandern von innen (Kühlergrill) nach außen an die Kotflügel.

1970: Debüt des ersten Range Rover.

1971: Die „Serie III“ des Land Rover wird lanciert. Äußeres Erkennungszeichen ist ein neuer Kühlergrill. Erstmals mit vollsynchronisiertem Getriebe. In den Jahren 1970 und 1971 erreicht die Defender-Produktion mit 55.000 bzw. 60.000 Einheiten einen Allzeitrekord.

1974: Land Rover zieht sich vom US-Markt zurück, überlässt dort das Feld den starken japanischen Allradmarken.

1976: Der einmillionste Land Rover wird im Juni ausgeliefert.

1978: Land Rover Limited wird zu einem separaten Unternehmensteil innerhalb des Konsortiums Jaguar-Rover-Triumph (British Leyland).

1979: Der V8-Motor aus dem Range Rover ersetzt das Sechszylinder-Aggregat und ist gekoppelt mit permanentem Allradantrieb.

1980: Seit diesem Jahr ist die offizielle Schreibweise von Land Rover in zwei Wörtern ohne Bindestrich. Die Rover-Pkw-Produktion im Werk Solihull wird zugunsten des Werks Cowley eingestellt, nur die Land-Rover-Fertigung verbleibt in Solihull 

1981: Absatzeinbruch um 20 Prozent.

1983: Einführung der Land Rover 110 (One Ten) mit Schraubenfedern. Außerdem wird der Land Rover 127 eingeführt als Nutzfahrzeugversion. In Südafrika wird der 127 auch als 15-sitziger Minibus offeriert.

1984: Der Land Rover 90 geht an den Start, damit endet die Fertigung des Ur-Land Rover. Erstmals sind Freizeitsportler und Familien wichtigste Land Rover Kunden.

1989: Premiere des Land Rover Discovery.

1990: Aus Land Rover 90 und 110 geht der Land Rover Defender hervor. Land Rover wird als Markenname eingetragen.

1993: Der Defender wird mit 3,9-Liter-V8-Maschine in Nordamerika verkauft, damit meldet sich Land Rover auf einem Markt zurück, den sie 1974 verlassen hatten.

1994: Verkauf von Land Rover an BMW.

1997: Rückzug des Defender vom US-Markt, da er die dort ab 1998 vorgeschriebenen Sicherheitsmerkmale mangels Frontairbags etc. nicht erfüllt.

1998: Der td5-Motor aus dem Discovery wird auch im Defender eingesetzt, Klimaanlage und ABS optional. Land Rover feiert das 50. Jubiläum des Geländewagens mit Sonderserien, zum einen die Edition Heritage und außerdem die Defender 50th Edition

2000: Land Rover wird in die Premier Automotive Group (Aston Martin, Jaguar und Volvo) von Ford übertragen. Das Land-Rover-Sondermodell Defender Tomb Raider erinnert an den Auftritt des Defender im gleichnamigen Kinofilm.

2001: Der dreimillionste Land Rover läuft vom Band.

2005: Land-Rover-Muttermarke Rover wird eingestellt.

2007: Umfangreiche Modellpflege beim Defender (interner Code L 316). Produktion des viermillionsten Land Rover.

2008: Im März wird der indische Tata-Konzern neuer Eigentümer von Land Rover. Seinen 60. Jahrestag begeht der Defender mit drei SVX-Sondermodellen und 60th-Logo.

2011: Auf der Frankfurter IAA zeigt das Concept Car DC 100 einen möglichen Nachfolger des Defender.

2012: Neue Firmierung als Jaguar Land Rover Limited.

2014: Nach Jahrzehnten eröffnet Jaguar Land Rover bei Birmingham ein eigenes Motorenwerk. Königin Elisabeth übernimmt die Eröffnung.

2015: Auf der Frankfurter IAA debütiert ein Land Rover Defender mit Pedalantrieb für Kinder zu Preisen, die über den eines Dacia Duster liegen. Der zweimillionste im Werk Solihull produzierte Defender wird im Dezember für die Rekordsumme von 400.000 englischen Pfund versteigert.

2016: Am 29. Januar Produktionsauslauf des Defender.

2018: Land Rover feiert sein 70. Jubiläum mit diversen Aktivitäten. Dazu gehört auch ein auf 150 Einheiten limitierter Defender Works V8 zu Preisen ab 150.000 Pfund Sterling.

Ausgewählte Typen mit Motorisierung:

Land Rover 80 (ab 1948) mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner (37 kW/50 PS);

Land Rover 86 (ab 1954) mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (38 kW/52 PS);

Land Rover 107 (ab 1955) mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (38 kW/52 PS);

Land Rover 88 Diesel (ab 1957) mit 2,1-Liter-Vierzylinder-Diesel (38 kW/51 PS);

Land Rover 109 (ab 1957) mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (38 kW/52 PS);

Land Rover 109 Diesel (ab 1958) mit 2,1-Liter-Vierzylinder-Diesel (38 kW/51 PS);

Land Rover 88 (ab 1958) mit 2,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (57 kW/77 PS);

Land Rover 88 Diesel (ab 1961) mit 2,3-Liter-Vierzylinder-Diesel (46 kW/62 PS);

Land Rover 109 (ab 1967) mit 2,6-Liter-Sechszylinder-Benziner (60 bzw. 61 kW/82 bzw. 83 PS);

Land Rover 109 1-ton (ab 1968) mit 2,6-Liter-Sechszylinder-Benziner (61 kW/83 PS);

Land Rover 109 V8 (ab 1979) mit 3,5-Liter-V8-Benziner (67 kW/91 PS);

Land Rover 110 (ab 1983) mit 2,3-Liter-Vierzylinder-Benziner (54 kW/74 PS);

Land Rover 90 (ab 1984) mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (61 kW/83 PS);

Land Rover 90 (ab 1986) mit 2,2-Liter-Vierzylinder-Benziner (55 kW/75 PS);

Land Rover 90 Diesel (ab 1986) mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Diesel (49 kW/67 PS);

Land Rover 110 V8 (ab 1986) mit 3,5-Liter-V8-Benziner (84 kW/114 PS);

Land Rover Defender 90 Tdi (ab 1997) mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (83 kW/113 PS);

Land Rover Defender 130 Td5 (ab 2003) mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (90 kW/122 PS);

Land Rover Defender 90 (ab 2007) mit 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner (90 kW/122 PS);

Land Rover Defender 90 und 110 (ab 2014) mit 2,2-Liter-Vierzylinder-Benziner (90 kW/113 PS);

Land Rover Defender Works V8 90 und 110 (2018) mit 5,0-Liter-V8-Benziner (298 kW/405 PS)

(SPX)

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