Sturm Graz muss sich zum Auftakt in die neue Saison der heimischen Fußball-Bundesliga mit einem 1:1 gegen die WSG Tirol begnügen. Trainer Fabio Ingolitsch hat vor allem mit der Chancenverwertung zu hadern!
Philipp Semlic (Trainer WSG Tirol): „Es war eine gute Leistung vom Kämpferischen, von der Einsatzbereitschaft und vom Teamspirit her. In der zweiten Hälfte waren wir immer mehr in der Defensive, haben den Gegner aber oft ins Abseits laufen lassen. Gegen Sturm einen Punkt zu machen, spricht nicht nur für die Moral, sondern auch für das Ganzheitliche. Für uns war heute nicht mehr drin, so ehrlich muss man sein. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Hamzic hat großes Potenzial. Er wird sicher noch Fehler machen, aber die kann er bei uns machen.“
Fabio Ingolitsch (Trainer Sturm Graz): „Das 1:1 fühlt sich nicht gut an. Es ist fast ein Rätsel, wie wir es geschafft haben, dieses Spiel nicht zu gewinnen. Die Effizienz der letzten Wochen haben wir heute nicht an den Tag legen können, deswegen tut es richtig weh. Das sind ganz klar zwei verlorene Punkte. Wir haben es nicht geschafft, dem Gegner den Stecker zu ziehen. Das ist mehr an uns gelegen als an der WSG.“
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