Laut dem Tech-Unternehmen EMC sind derzeit 70 Prozent der Produzenten von Daten Privatpersonen, die durch das tägliche Telefonieren, Fotografieren, Filmen oder im Internet surfen zu speichernde Informationen erzeugen. Allerdings: Rund 85 Prozent aller Daten werden auf Servern von Unternehmen abgelegt oder müssen dort zumindest vorübergehend gespeichert werden.
„Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass all diese privaten Aktivitäten kaum relevante Auswirkungen auf die Unternehmen selbst haben. Dennoch sind bei rund 85 Prozent der Daten Unternehmen jeder Größe und Branche samt deren IT-Abteilungen in irgendeiner Form in die Speicherung mit einbezogen“, erklärt Anne-Caroline Tanguy, Communications-Director von EMC.
24 Gigabyte daten pro Erdling
Schon 2006 umfasste das „Digitale Universum“, wie es der US-Marktforscher IDC nennt, 161 Exabyte, was heruntergerechnet auf jeden der knapp 6,7 Milliarden Menschen etwa 24 Gigabyte an digitalen Daten ausmacht. Angesichts der prognostizierten Wachstumsraten geht EMC davon aus, dass Unternehmen aus technologischer Sicht immer ausgefeiltere Techniken entwickeln müssen, um die täglich neu entstehenden Informationsmengen zu transportieren, zu speichern, zu schützen und nicht zuletzt auch wiederherzustellen. (pte)
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