Dramatische Rettung für Senior-Katze „Lena“! Die kleine Mieze aus dem Salzburger Flachgau hätte von einem Jäger erschossen werden sollen, weil ihre Halterin in ein Seniorenwohnheim zog. Ein Angehöriger rief die Pfotenhilfe auf den Plan und verhinderte somit das schnelle Ende für die 15-jährige Samtpfote.
Die Halterin der 15-jährigen Katze „Lena“ zog in ein Seniorenwohnheim, die Familie wollte das Stubentiger-Weibchen aber nicht übernehmen. Die skandalöse, geplante Lösung: Ein Jäger sollte das kleine Wesen erschießen. Ein Angehöriger bekam Wind von dem Plan und wendete sich verzweifelt an die Pfotenhilfe Lochen.
Die Tierschutzorganisation sagte die Aufnahme des Tieres sofort zu, und seit Mittwoch ist „Lena“ nun gerettet. „,Lena‘ ist ein sehr liebes und anschmiegsames Wesen. Wie man auch nur daran denken kann, sie einem Jäger zum Erschießen zu bringen, anstatt sich an uns zu wenden, kann ich gar nicht nachvollziehen“, sagt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler.
Ernste Konsequenzen für perfiden Plan
Der perfide Plan hätte auch ernste Konsequenzen gehabt: Bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe für Tierquälerei hätte gedroht. „Abgesehen davon ist es ethisch extrem verwerflich, ein gesundes Tier einfach umbringen lassen zu wollen“, sagt Stadler. Die gerettete „Lena“ sucht jetzt schon bald ein neues, liebevolles Zuhause.
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