Drei Millionen URLs hat Google in den 18 Monaten herausgefiltert, die zusammen auf 180.000 Websites verweisen, auf denen bei einem Besuch automatisch Schadcode am Rechner installiert wird. In den letzten Monaten lieferte ein Prozent aller weltweiten Suchanfragen bei Google Websites mit Malware.
Das Schlimme daran: Die Zeiten, in denen sich nur User Malware einfingen, die nach Pornos im Internet suchen, sind vorbei. Zwar sind "schmutzige" Suchanfragen noch immer ein etwas größeres Risiko, die Malware holt man sich aber bei Links zu fast allen Themengebieten. Schuld sind laut Google zum Großteil die Website-Betreiber selbst. Bei fast zwei Fünftel sind Serverinstallationen veraltet und machen es Hackern einfach, Malware zu platzieren.
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