Anschließend können die Organe, der Blutkreislauf, Nerven oder etwa Muskelgruppen per Mausklick Schicht für Schicht dem menschlichen Skelett hinzugefügt werden (Bilder siehe Infobox). Dank der als Plugin für den Internet Explorer installierten Anark-Engine kann der Körper eindrucksvoll mit einem virtuellen Joystick in alle Richtungen gedreht und gewendet werden. Mittels Schieberegler lässt sich stufenlos auf einzelne Körperpartien zoomen.
Wer sich für eine Stelle des menschlichen Körpers genauer interessiert, klickt einfach doppelt darauf, um die exakte – englische bzw. lateinische - medizinische Bezeichnung zu erhalten und die entsprechende Partie optisch hervorzuheben. Wer hingegen eine gesuchte Stelle nicht ausfindig machen kann, greift einfach auf die integrierte Suchfunktion zurück.
Nach und nach sollen weiterführende Informationen, Illustrationen und 3D-Modelle zu einzelnen Körperfunktionen hinzugefügt werden. Da sich "Visible Body" (siehe Infobox) allerdings im Beta-Stadium befindet, muss darauf vorerst noch verzichtet werden. Dennoch: Die Online-Applikation bietet schon jetzt faszinierende Einblicke, die nicht nur für Schüler oder Studenten interessant sein dürften.
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