Die BioInitiative Working Group will festgestellt haben, dass die Sicherheitsmaßnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien. Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. Umgekehrt liegt aber auch keine Bestätigung vor.
„Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Maßnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen“, erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA. Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Maßnahmen hinsichtlich dieser für die Begriffe der Gesundheitsexperten anscheinend zu schnell expandierenden neuen Technologien zu treffen. (pte)
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