Damit verlieren die beiden Milliardäre keine Zeit mehr im Stau auf dem Weg zu den Flughäfen von San Francisco und San Jose, wo sie bisher ihre Boeing 767 und ihre beiden Gulfstream-Privatjets abgestellt hatten.
Ausnahme nur für Google-Gründer
Die NASA hatte Page und Brin im August die einmalige Ausnahmegenehmigung erteilt, den etwa sieben Autominuten vom Google-Sitz entfernten Flughafen in Moffett Field anzufliegen. Als Gegenleistung bekam die NASA neben der Jahresgebühr die Erlaubnis, bei einigen Flügen wissenschaftliche Messgeräte an Bord aufzubauen. Laut „New York Times“ hatten bisher mehrere reiche Geschäftsleute vergeblich versucht, ihre Jets auf dem NASA-Flughafen abzustellen. Doch nur die Google-Gründer hatten Erfolg…
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.