"Seht her, wo eure Spam-Mails bei mir landen", lautet die Botschaft von Bill Shackelfords Erfindung. In seinem Blog beschreibt er die symbolträchtige Installation. Er besitzt fünf E-Mail-Adressen, die er in diversen Foren und Boards eingetragen hat. Keine zwei Tage vergingen nach dem Einrichten, und die ersten Spam-Mails trafen ein. Auf dem alten Pentium-II-PC, bei dem die elektronische Post eintrudelt, hat er aber eine gefinkelte Programmierung aufgesetzt: Sobald ein Mail kommt, schickt der in einem abenteuerlichen Gestell verbaute Rechner einen Druckauftrag ab. Die Seite rutscht vom Drucker über eine Schiene in den ungefähr einen Meter darunter befindlichen Shredder und wird gnadenlos durch den Reißwolf gedreht, ohne dass sie der Empfänger zu Gesicht bekam. Wenn's sowas doch nur für Rechnungen gäbe...
Bilder der Spam-Guillotine und ein Video gibt's in der Infobox!
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