Agenten, die durch Wasser gefüllte Kanäle zu Bösewichten schwimmen (oder im Schwimmbad eine Runde tauchen) sind mit dem G'zOne also bestens beraten. Kleine Einschränkung: Das Gerät sollte nicht tiefer als einen Meter ins Wasser getaucht werden. Mit dabei sind ein attraktiver Kompass, GPS und eine 2,1-Megapixel-Kamera.
Mit Videos und MP3s hat das G'zOne kein Problem, via WAP-Standard kannst du damit surfen. Das Outdoor-Handy, das diesen Namen auch verdient, hat allerdings einen großen Nachteil: Es wird in Europa nicht verkauft. Möglicher Ausweg: In den USA bestellen, dort kostet es rund 350 Dollar.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.