Di, 18. Dezember 2018

A1, T-Mobile, Drei

28.11.2017 17:01

Mobilfunkanbieter im Test: Wer hat das beste Netz?

Welcher österreichische Mobilfunkanbieter hat das beste Netz? Das Fachmagazin "connect" ist dieser Frage nachgegangen und hat für seinen alljährlichen Netztest untersucht, wer die Kunden am besten mit Sprach- und Datendiensten versorgt. Insgesamt konnten sich demnach alle drei Anbieter verbessern. Den Gesamtsieg holte sich A1 vor Drei und T-Mobile.

Der Vorjahressieger A1 konnte seine Spitzenposition demnach nicht nur halten, sondern ausbauen: Der österreichische Marktführer steigerte seine Gesamtpunktzahl um 23 Punkte auf 941 Punkte. A1 hat sowohl in der Sprach-, als auch der Daten-Disziplin die Nase vorn, wobei der Vorsprung bei den Sprachtelefonaten noch deutlicher ausfällt und auch in den anspruchsvollen Zugverbindungen bleibt - ein "sehr gutes" Ergebnis.

Drei sichert sich einen "sehr guten" zweiten Platz mit 906 Punkten. Obwohl der Anbieter in der Sprach-Disziplin im Vergleich zum Vorjahr einige Punkte einbüßt, hält die Hutchison-Tochter gut mit und legt bei den wichtigen Datentests leicht zu. Wie bei den Marktanteilen liefert sich Drei auch bei den technischen Leistungen einen Wettstreit mit T-Mobile. Nach Punkten liegt der Anbieter sowohl bei den Sprach- als auch den Daten-Ergebnissen hinter A1, aber vor T-Mobile auf dem zweiten Platz.

Auch T-Mobile Austria verbessert sich mit 891 Punkten im Vergleich zum Vorjahr und rückt nahe an den Rivalen Drei heran. Die Verbesserung in der Daten-Disziplin ist laut "connect" deutlich zu erkennen, aber bei den Sprach-Tests hat T-Mobile gegenüber dem Vorjahr Punkte eingebüßt - vor allem auf den getesteten Verbindungsstraßen. Doch all dies sei Klagen auf sehr hohem Niveau, so "connect": Auch der Dritte in Österreich erhält die Testnote "sehr gut".

So wurde getestet
Wie in den Vorjahren schickte der "connect"-Partner P3 in Österreich zwei Fahrzeuge parallel auf die Strecke. In Groß- und Kleinstädten sowie auf Verbindungsstraßen wurden Telefonie und Datenmessungen per Drivetest durchgeführt; ergänzt durch Walktests, bei denen zusätzliche Testteams in Gebäuden wie Cafés, Museen, Bahnhofshallen oder Flughafenterminals, aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln die Netzqualität maßen. Auf den Verbindungen zwischen den Städten prüften die Teams außerdem die Qualität der Mobilfunkversorgung in Zügen des Fernverkehrs.

 krone.at
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