Böse Überraschung

Bei Apple gekauftes MacBook enthielt Pornos

Elektronik
03.12.2006 17:14
Dem amerikanischen Webportal „Consumerist“ zufolge ist einem Kunden des Londoner Apple-Stores ein voll mit Pornobildern zugekleistertes MacBook verkauft worden. Der Mann kaufte einen aufpolierten Gebraucht-Laptop für seine 11-jährige Tochter und musste zuhause geschockt feststellen, dass der Apple-Mitarbeiter die Sache mit dem „Aufpolieren“ etwas zu schlampig angestellt hat.

„Refreshed“ heißen die gebrauchten MacBooks, die man im Londoner Apple-Store für 15% billiger bekommt. Es sind Geräte, die - kaum gebraucht - zurückgekauft wurden oder als Ausstellungsstücke im Shop von der Kundschaft „abgearbeitet“ wurden. 

Als der Mann den Laptop seiner Tochter überreichte, klappte er das Teil nach wenigen Sekunden wieder zu und traute später bei der Überprüfung des Gesehenen seinen Augen nicht. „Der Desktop war voll mit Porno-Bildern“, erzählte ein Bekannter des Betroffenen dem „Consumerist“. Mit einer Formatierung und einer Beschwerde beim britischen Consumer-Ombudsman war die Sache aber schnell erledigt.

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