„Refreshed“ heißen die gebrauchten MacBooks, die man im Londoner Apple-Store für 15% billiger bekommt. Es sind Geräte, die - kaum gebraucht - zurückgekauft wurden oder als Ausstellungsstücke im Shop von der Kundschaft „abgearbeitet“ wurden.
Als der Mann den Laptop seiner Tochter überreichte, klappte er das Teil nach wenigen Sekunden wieder zu und traute später bei der Überprüfung des Gesehenen seinen Augen nicht. „Der Desktop war voll mit Porno-Bildern“, erzählte ein Bekannter des Betroffenen dem „Consumerist“. Mit einer Formatierung und einer Beschwerde beim britischen Consumer-Ombudsman war die Sache aber schnell erledigt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.