"StealthSwitch"

Peinliches vom Bildschirm verschwinden lassen

Elektronik
03.05.2006 17:06
Die Arbeitszeit im Büro ist, der Name lässt es bereits erahnen, zum Arbeiten da. Das Spielen von Moorhuhn-Jagd oder das Surfen auf pikanten Seiten wird daher vom Chef nicht gerne gesehen und kann, eine exzessive Nutzung vorausgesetzt, sogar ein Kündigungsgrund sein. Glücklicherweise gibt es jetzt den "StealthSwitch". Per Fußdruck lässt dieser Peinlichkeiten im Nu vom Bildschirm verschwinden.

Hier mal ein bisschen private E-Mails lesen, da mal ein bisschen Online-Gaming betreiben - und ehe man sich versieht, steht der Chef hinter einem und blickt grimmig dreinschauend über die Schulter. Doch es muss nicht so enden, wie der "StealthSwitch" beweist.

Hinter dem ominösen Namen versteckt sich ein Fußschalter, der mittels USB-Kabel mit dem PC verbunden und dann möglichst unscheinbar unter dem Schreibtisch versteckt wird. Per Fußdruck können nun blitzschnell peinliche Programme oder Homepages verschwinden.

Der "StealthSwitch" kann entweder ein bestimmtes Fenster in den Vordergrund rücken, oder aber auch alle oder nur ein bestimmtes Fenster schließen. Auch der Ton lässt sich per Fußdruck abschalten. Durch erneutes Antippen gerät der Geheimnistuer wieder zurück zu seiner bevorzugten Anwendung.

Für rund 40 US-Dollar ist der "StealthSwitch" zu haben (siehe Infobox).

 

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