Prostitutionsvorwurf

China schließt 128 Partnerbörsen im Internet

Web
18.05.2015 11:47
Nach Prostitutionsvorwürfen hat China 128 Partnerbörsen im Internet sperren lassen. "Mit dem Vorgehen wollen wir die Rechte und Interessen der chinesischen Bevölkerung schützen", hieß es in einer von Staatsmedien am Montag zitierten Mitteilung der Internetbehörde.

Einige der Portale sollen demnach Prostitution organisiert und pornografische Bilder verbreitet haben - beides ist in China illegal.

Trotzdem oder gerade deswegen verzeichnen Partnerschaftsbörsen in China seit Jahren einen großen Zulauf.

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