Drogenschmuggel

Update bringt Flugverbotszonen für DJI-Drohnen

Elektronik
29.01.2015 10:45
Nach dem Absturz einer Kameradrohne auf den Rasen des Weißen Hauses in Washington – krone.at berichtete - sowie mehreren Fällen versuchten Drogenschmuggels mittels Drohnen in den USA hat der chinesische Drohnenhersteller DJI ein Firmwareupdate für seine populäre Phantom-Serie angekündigt, um die Fluggeräte künftig von kritischen Bereichen fern bzw. außer Landes zu halten.

Wie die Website "Techcrunch" berichtet, soll das für die kommenden Tage erwartete Update für die Modelle Phantom 2, Phantom 2 Vision und Phantom 2 Vision+ "geographische Beschränkungen" beinhalten, sprich: Flugverbotszonen. Demnach sollen ein 25 Kilometer großer Bereich um die Innenstadt von Washington, 10.000 Flughäfen sowie die Landesgrenzen der USA für die mit GPS ausgestatteten Fluggeräte künftig tabu sein.

Mit der Flugverbotszone entlang der US-Grenzen soll dem Bericht nach verhindert werden, dass insbesondere von Mexiko aus Drogen mittels Drohnen ins Landesinnere geschmuggelt werden. Erst vergangene Woche war eine mit der synthetischen Droge "Crystal Meth" überladene Drohne auf ihrem Flug in die USA auf einem Parkplatz in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana abgestürzt. Nach Darstellung der Polizei waren schon vorher Flüge von Drohnen mit Rauschgift in Richtung USA beobachtet worden.

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