Ein 14-Jähriger war jahrelang nicht in der Schule, weil die Eltern ihm Heimunterricht gegeben hatten. Als der Bub in eine altersgerechte Klasse zurückwollte, wurde ihm das von der Bildungsdirektion verweigert. In die Volksschule wollten die Eltern ihn aber auch nicht geben. Dafür verhängte die BH Vöcklabruck eine Geldstrafe – die die Eltern nun anfochten.
Am Dienstag mussten am Landesverwaltungsgericht (LVWG) Oberösterreich die Eltern des inzwischen 14-jährigen T. aus dem Salzkammergut aussagen. Denn Cornelia und Martin S. hatten als Erziehungsberechtigte gegen eine von der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck verhängte Geldstrafe Beschwerde eingelegt.
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