Mit ihm an der Seitenlinie begann am 9. September bei Paris SG – Slovan sogar eine neue Ära auf Europas Fußballbühne: Yaya Toure.
Der Ex-Star von Barcelona, ManCity und der Elfenbeinküste ist der erste afrikanische Cheftrainer in der Königsklasse. Erst im Juli hat der 43-Jährige Slovan übernommen. Mit Erfolg: Touré führte die Slowaken durch drei Quali-Runden in die Champions League und entfachte damit rund um den Klub eine echte Euro-Euphorie.
„Das ist menschlich“
Die ist beim Zweiten der slowakischen Liga inzwischen jedoch merklich abgeflaut. Ähnlich erging es Touré: Mit den schwächeren Resultaten verschwand auch zunehmend sein Lächeln. Vor Kurzem erklärte er zur Situation: „Ich sehe diese positiv. Denn man kann nicht immer oben stehen, mal ist man oben, mal unten – so ist das Leben, das ist menschlich. Das Wichtigste ist, wie man aus so einer Situation herauskommt.“
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