Filmreifer Coup
Wie ein Wiener die Betrüger aufs Kreuz legte
Der Wiener Immobilientreuhänder Erich Podstatny (58) wurde um ein Haar zum Opfer von Rip-Deal-Betrügern. Gemeinsam mit der Polizei legte er den Kriminellen das Handwerk.
Erich Podstatny hat viel zu lachen, als er sich mit der „Krone“ in den Räumen der Wiener Landespolizeidirektion trifft. Kein Wunder, denn vor wenigen Wochen entschied er sich dazu, das Richtige zu tun. „Zivilcourage ist in der Gesellschaft leider etwas untergegangen, was ich schade finde. Ich hab’ mich dazu entschieden, etwas zu unternehmen“, erzählt er grinsend. Mit Unternehmen kennt sich Podstatny aus, ist er doch seit 30 Jahren Immobilientreuhänder, verwaltet unter anderem die Burg Plankenstein in Niederösterreich. Als Immobilientreuhänder erlebe man immer wieder komische Dinge, sagt Podstatny. Was ihm im August untergekommen ist, werde er aber nie vergessen.

Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 
















Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.