Das ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen RB Salzburg ging zwar erwartungsgemäß verloren, beim 2:3 gegen die übermächtigen Mozartstädter konnten die Festspielstädter aber trotzdem eine positive Bilanz ziehen. Verein und Mannschaft repräsentierten sich gut und holten viel neuen Schwung.
„Von einem verpassten Aufstieg zu reden, wäre natürlich vermessen. Aber in die Verlängerung hätten wir es fast geschafft“, sagte SW-Sportkoordinator Patrick Schneider nach dem Cup-Aus gegen RB Salzburg, bei dem die Schwarz-Weißen mit zwei Toren und einem sehr respektablen Auftritt eine gute Figur machten gegen die übermächtigen Roten Bullen, „aber für den Verein war es jedenfalls ein voller Erfolg und eine gute Werbung. Die Zuschauer sind auf ihre Kosten gekommen, unsere Wirtschaft wurde zeitweise fast überrannt.“
Das mit „nur“ 1600 Zuschauern. Aber auch, weil die Mozartstädter nur rund 50 Fans mitbrachten. „Wir wären froh, wenn wir so eine Zahl im Durchschnitt hätten“, sagt Schneider, „die Stimmung ist gleich ganz anders.“
Viel Motivation
Bei der Mannschaft war sie zwiegespalten. Stolz auf die Leistung, aber mit einem weinenden Auge aufgrund des knappen Ausgangs. „Es war offen bis zum Ende und das sollte uns viel Motivation für die kommenden Ligaspiele geben“, sagte Coach Martin Brenner, „wir wollten gegen Salzburg nicht den Bus parkieren und das haben wir geschafft. Das Team ist auf einem guten Weg.“
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