In den letzten zwei Monaten hatte Costolo über zwei Familienstiftungen bereits mehr als 500.000 Aktien abgestoßen.
Der Twitter-Chef hält zwar nach wie vor ein großes Paket an Beteiligungen. Dennoch ist der Zeitpunkt für die Verkäufe nicht gerade glücklich gewählt.
Der Aktienkurs des Kurznachrichtendienstes war 2014 um mehr als ein Drittel gesunken, die Geschäftszahlen hatten zuletzt enttäuscht.
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