Neuer Ärger

Uber wegen fehlender Lizenz in Südkorea verklagt

Elektronik
24.12.2014 07:26
Der Druck auf Uber wächst. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch berichtete, wurde der Mitfahrdienst jetzt auch in Südkorea verklagt, weil er ein Gesetz zur Regelung des öffentlichen Personenverkehrs verletze. Demzufolge dürfen Privatpersonen oder Firmen niemanden befördern, wenn sie nicht über entsprechende Lizenzen verfügen.

Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Eine Uber-Sprecherin erklärte, sie überprüfe den Bericht. Der Dienst funktioniere wie gehabt.

Uber vermittelt private und preisgünstige Fahren über Smartphones. In immer mehr Ländern wurde der Service zuletzt ausgebremst. In Deutschland läuft das etablierte Taxigewerbe seit langem Sturm gegen die Konkurrenz aus Kalifornien.

In Spanien ordnete ein Gericht Uber an, seinen Betrieb einzustellen. Auch in den Niederlanden wurde der Dienst untersagt, ebenso in Thailand.

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