Die Tiroler Landeshauptstadt ist bekanntlich ein teures Pflaster: Die Innsbrucker Stadtregierung und die SPÖ im Speziellen kann in Kürze zeigen, wie ernst es ihr mit leistbarem Wohnen in der Stadt ist.
Das Jobwunder im Innsbrucker Rathaus hat seinen Preis. Und der droht der Stadtregierung langsam, aber sicher über den Kopf zu wachsen. Nicht nur, dass die Zahl der Mitarbeiter binnen weniger Jahre von 1500 auf 2000 (ohne die ausgelagerten Gesellschaften!) gestiegen ist – trotz Digitalisierung und einer sinkenden Bevölkerungszahl. Das Wunder hat auch den Schuldenstand in lichte Höhen getrieben und die Handlungsfähigkeit der Stadt enorm eingeschränkt.
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