Eine Wienerin aus Döbling wählt wegen ihres Mannes (58) mit Herzinfarkt-Symptomen den Euronotruf 112. Sie landet bei der Polizei und damit in den Wirren der Bürokratie – der Fall liegt beim Volksanwalt.
Brustschmerzen, kalter Schweiß, Übelkeit: Als ihr 58-jähriger Mann im März diese Symptome zeigt, leistet eine Döblingerin Erste Hilfe und wählt den Euronotruf 112. Der Anruf landet in der Landesleitzentrale der Wiener Polizei. Doch dort kommt die Rettungskette einfach nicht in Gang.
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