Ex-Festspiel-Intendant Markus Hinterhäuser wurde geehrt. Zurecht? Das werden Freunde wie Kritiker wohl diametral anders beurteilen. Auch die Politik wird da geteilter Meinung sein. Und jetzt sind wir beim Punkt: Der Politik hat Hinterhäuser jetzt schon wieder ausgerichtet, dass sie inkompetent im Hinblick auf Kultur sei...
Eine Trennung ist nie einfach. Ein Rosenkrieg schon gar nicht. Nichts anderes aber war die Spaltung von Markus Hinterhäuser und den Festspielen letztlich. Für die Politik war Hinterhäuser nicht mehr tragbar – und die Entscheidungsträger sitzen eben auch im Festspielfonds.
Freunde und Fans von Hinterhäuser verzeihen ihm seine angeblichen Marotten im Umgang mit Mitarbeitern. Was genau vorgefallen ist und was ihm vorgeworfen wurde und vor allem, was zur Trennung führte, werden wir nie erfahren.
Was wir wissen: Hinterhäuser tritt so gut wie bei jedem Auftritt nach. Er hat die Trennung wohl nicht verkraftet. Zumindest so auch bei seinem letzten Auftritt in Wien. Aber lesen Sie selbst, was Hinterhäuser diesmal gesagt hat und warum sogar Anwälte im Spiel sind: Heute in der Salzburg „Krone“ und auf krone.at/salzburg
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