Cyberbetrug ist heute eines der wichtigsten Standbeine der organisierten Kriminalität: In kerkerähnlichen Anlagen in Ländern wie Kambodscha ist ein Heer digitaler Zwangsarbeiter damit beschäftigt, Internetnutzern im Westen die große Liebe vorzuheucheln und ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch Künstliche Intelligenz verändert auch diese „Branche“.
KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude sind in der Welt der Liebesschwindler angekommen: Die armen Teufel, die auf Geheiß krimineller Organisationen Internetnutzer in die Falle locken sollen, verwenden sie, um Betrügereien in fremder Sprache durchzuführen und sich „inspirieren“ zu lassen. Neuesten Forschungserkenntnissen zufolge dürfte es dabei jedoch nicht bleiben: KI-Chatbots sind nämlich effektivere Liebesschwindler als echte Menschen. Warum das so ist? Krone+ kennt die Hintergründe.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.