Der Sommer bringt große Hautflächen ans Licht der Sonne. Auf vielen von diesen sieht man Gemälde, gemeinhin Tattoos genannt. „Krone“-Wissenschaftsexperte Dr. Christian Mähr hat sich dem Phänomen angenommen.
Die Krux mit diesen Gemälden ist bekanntlich, dass man sie nicht einfach abwaschen kann, wenn sie einem nicht mehr gefallen, sie wurden nämlich in die Haut gestochen. In Österreich sind 40 Prozent der unter 35-Jährigen tätowiert. Der Trend zum Körperschmuck nimmt seit Jahrzehnten zu, man könnte das als Mode abtun – aber Moden halten sich in der Regel nicht so lange.
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