Südsudan, das jüngste Land der Welt, ist von Bürgerkriegen und Fluchtbewegungen gezeichnet. Der Kärntner Michael Ammann war vor Ort mit „Ärzte ohne Grenzen“ im Einsatz. Im Gespräch mit der „Krone“ erzählt er von seinen Erfahrungen.
„Es war immer schon ein Wunsch von mir, mit ,Ärzte ohne Grenzen' im Einsatz zu sein“, erzählt Michael Ammann. Ende April ist jener Wunsch des gebürtigen Völkermarkters in Erfüllung gegangen. Sechs Wochen lang pausierte er seine Tätigkeit als Anästhesist im Allgemeinen Krankenhaus in Wien, um mit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in den Südsudan zu reisen. Dort arbeitete er in der nördlich gelegenen Stadt Aweil in einer Kinder- und Geburtenklinik.
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