Unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde der Osten Österreichs in der Nacht auf Freitag: Um punkt 1.59 Uhr bebte im Grenzgebiet von Niederösterreich und der Steiermark die Erde. Mit einer Magnitude von 4,4 handelte es sich um die spürbar stärksten Erschütterungen seit über zwei Jahren. Krone+ über die heimischen Erdbeben-Hotspots und wo es zuletzt besonders heftig „rummste“.
Das Epizentrum des jüngsten Bebens lag neun Kilometer südwestlich von Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) bzw. zwölf Kilometer östlich von Mürzzuschlag und wurden zum Teil auch nördlich von Wien noch gespürt. Wegen der geringen Herdtiefe von nur fünf Kilometern war der Erdstoß „relativ oberflächennah“, wie Seismologe Anton Vogelmann vom Österreichischen Erdbebendienst der GeoSphere Austria erklärt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.