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Jüngst am Semmering

Wo die Erde in Österreich besonders häufig bebt

Österreich
25.07.2026 16:08

Unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde der Osten Österreichs in der Nacht auf Freitag: Um punkt 1.59 Uhr bebte im Grenzgebiet von Niederösterreich und der Steiermark die Erde. Mit einer Magnitude von 4,4 handelte es sich um die spürbar stärksten Erschütterungen seit über zwei Jahren. Krone+ über die heimischen Erdbeben-Hotspots und wo es zuletzt besonders heftig „rummste“.

Das Epizentrum des jüngsten Bebens lag neun Kilometer südwestlich von Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) bzw. zwölf Kilometer östlich von Mürzzuschlag und wurden zum Teil auch nördlich von Wien noch gespürt. Wegen der geringen Herdtiefe von nur fünf Kilometern war der Erdstoß „relativ oberflächennah“, wie Seismologe Anton Vogelmann vom Österreichischen Erdbebendienst der GeoSphere Austria erklärt.

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