Statt 59.000 Tonnen Altreifen zu entsorgen, darf sie eine Firma in Ohlsdorf zuschütten. Gegen die behördliche Genehmigung bereitet die Gemeinde nun eine Beschwerde vor. Neben den Sorgen vor erneuten Bränden und Trinkwasserproblemen sorgen in der Region auch die vielen Fördergelder an die Deponiebetreiber für Unmut.
Seit Bekanntwerden der behördlichen Genehmigung für die Zuschüttung von 59.000 Tonnen Altreifen schrillen in Ohlsdorf die Alarmglocken. SP-Bürgermeisterin Ines Mirlacher berief am Donnerstag, 23. Juli, eine Sitzung des Gemeindevorstandes ein. Es wurde ein einstimmiger Beschluss gefasst. Ein Anwalt soll eine Beschwerde gegen die Bewilligung der Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft des Landes vorbereiten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.