Bei einer Telefonüberwachung ist Rauschgiftfahndern in Kärnten auch eine ungewöhnliche Täterin ins Netz gegangen: Eine 25-jährige Jungmutter besserte sich die Karenz mit Kokain auf – während im einen Zimmer ihr Kind lag, verarbeitete sie nebenan die Drogen. „Ich war verliebt“, rechtfertigt sie sich vor Gericht.
Galt Kokain einst als Rauschgift der Schickimicki-Szene am Wörthersee, so hat das weiße Pulver längst alle Gesellschaftsschichten Kärntens erreicht. Und wer einmal abhängig ist, scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Wie eine 25-jährige Villacherin, die sogar als frischgebackene Mama in die Szene abgerutscht ist.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.