Das Netz quillt über vor guten Ratschlägen und konkurrenzlos preiswerten Angeboten für „Kühlgeräte“. Doch taugen die auch was? „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr hat sich dieser Frage angenommen.
Eine normale Klimaanlage erfordert bekanntlich gewisse Umbauten am Haus, die für Mietwohnungen gleich gar nicht in Frage kommen: Mauerdurchbrüche, Kältemittelleitungen mit sündteurer Fachperson-Begleitung – und im Augenblick ist es dafür sowieso schon zu spät. Dann gibt es die beweglichen Monoblockgeräte, von denen an dieser Stelle schon die Rede war, und die tragbaren Splittgeräte, die dem Vernehmen nach ganz gut funktionieren sollen. Wenn man sie denn noch bekommt. Für gewöhnlich sind diese Dinger bei der ersten Berührung mit der 30-Grad-Marke ausverkauft.
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