Die Final-Teamchefs Luis de la Fuente und Lionel Scaloni eint eine spezielle Beziehung zueinander. Als Spieler gewannen sie Meistertitel – als Trainer sind beide Weltstars. Aus der Beziehung Lehrer – Schüler entwickelte sich eine Freundschaft, die bis heute anhält.
Was Sonntag im Trainer-Duell um den WM-Titel gipfelt, nahm im November 2017 seinen Anfang. Da betrat Lionel Scaloni die „ciudad de Fútbol de Las Rozas“, Herz und Zentrum des spanischen Fußballverbandes, um die nächste Etappe auf dem Weg zur UEFA Pro Lizenz in Angriff zu nehmen. „Es wäre ein Leichtes zu sagen, dass er hervorstach. Doch es trifft zu. Lionel zählte zu jenen Auszubildenden mit dem gewissen Etwas.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.