Rangnick hatte recht

Österreich verlor bei der WM nur gegen Finalisten

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Von krone Sport

Jetzt steht es fest! Das Finale der WM 2026 steigt am Sonntag zwischen Spanien und Argentinien, gegen beide Mannschaften hat Österreich gespielt und verloren. Wäre für das ÖFB-Team bei einer anderen Auslosung vielleicht doch mehr als das Sechzehntelfinale möglich gewesen, wie es Teamchef Ralf Rangnick nach dem WM-Aus angedeutet hatte? 

„Diese Gruppe ist wahrscheinlich die schwierigste, die wir bekommen konnten. Aber wir nehmen die Herausforderung an und freuen uns auf die Chance“, sagte Rangnick direkt nach der Auslosung der WM-Gruppen im Dezember 2025.  

(Bild: AFP/HARRY HOW)

Mit dem 3:1 gegen Jordanien fuhr das ÖFB-Team den vermeintlichen Pflichtsieg ein, verlor dann gegen Messis Argentinien mit 2:0 und qualifizierte sich schließlich mit dem dramatischen 3:3 gegen Algerien als Gruppenzweiter für das Sechzehntelfinale. 

Damit war klar: Österreich musste in der K.o.-Phase gegen den Sieger der Gruppe E ran – und das war Spanien mit Jungstar Lamine Jamal. Mit einem ernüchterndem 0:3 musste David Alaba und Kollegen die Heimreise antreten. 

„Schon bei der Auslosung war uns klar, ...“
Rangnick sagt unmittelbar nach dem Spiel: „Wir sind in einer extrem schwierigen Gruppe weitergekommen. Schon bei der Auslosung war uns klar, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, als Zweiter aufzusteigen und anschließend auf Spanien zu treffen. Das war eine enorme Herausforderung.“ Und der weitere Turnierverlauf sollte dem Teamchef recht geben! Österreich verlor bei der WM nur gegen die beiden Finalisten – erst gegen Titelverteidiger, dann gegen Europameister ... 

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