13 Gemeinden im Burgenland besitzen das offizielle Stadtrecht – mindestens eine in jedem Bezirk. Die älteste seit dem Jahr 1648, die jüngsten seit 1997. Ein historischer Überblick über die einzelnen Stadterhebungen.
Das Burgenland gilt trotz einiger „Stadterhebungen“ in den vergangenen hundert Jahren noch immer als „Land der Dörfer“. Die größeren städtischen Zentren der Region – Bratislava/Pressburg, Moson/Wieselburg, Magyarovár/Ungarisch Altenburg, Sopron/Ödenburg, Körzeg/Güns, Szombathely/Steinamanger oder Szentgotthárd/St. Gotthard – blieben nach der Angliederung nach 1921 jenseits der neuen Grenze. Das Burgenland stand somit ohne Städte und damit auch ohne wirtschaftliche, intellektuelle bzw. Verwaltungszentren da.
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