Rund 3.500 Haustiere werden jährlich im Wiener Tierkrematorium eingeäschert. Trauende Angehörige müssen aber oft lange auf den Abschied von ihrem Liebling warten. Der Betreiber will mit einer millionenschweren Investition Abhilfe schaffen.
Draußen zeigt das Thermometer 31 Grad. Im Verbrennungsraum des Tierkrematoriums (wtk) in Wien-Simmering sind es um elf Uhr vormittags bereits 42 Grad. „Dagegen wirkt die Hitze vor der Tür fast wie eine Erholung“, sagt Leiterin Katharina Messinger mit einem Augenzwinkern.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.