Bauer Roland Sch. (41) kämpft darum, seinen Stall wieder befüllen zu dürfen. Beim Verhandlungsmarathon am Landesverwaltungsgericht OÖ prallten gelebte Praxis und Tierschutzgesetz sehr emotional aufeinander. Und es wurde klar, warum er seinen Stall räumen musste und welche Rolle ein angebundenes Schaf vor einem Jahr spielte.
Fünf Verhandlungen waren es am gestrigen Donnerstag am Landesverwaltungsgericht OÖ, die sich alle um Beschwerden von Bauer Roland Sch. (41) aus Steinerkirchen/T. drehten. Wie „Krone“-Leser wissen, hatte ihm die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land seine 66 Schafe abgenommen und ein Halteverbot für Nutztiere auferlegt.
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