Liebe „Krone“-Leser! In der Gesundheitsversorgung schreit es nach Reformen! Und das schon seit Jahren. Hauptkritikpunkt: Die Kompetenzen sind auf zu viele Schultern verteilt. In Salzburg ist jetzt ausgerechnet ein weiterer Zuständiger auf der Suche nach dem goldenen Zukunftsrezept.
Der neue Retter der Gesundheitsagenden soll netzwerken, Zuständige an einen Tisch bringen und Schnittstellen nach Sparpotenzial absuchen. Aber braucht es da wirklich noch einen Manager? Können nicht die vielen Stellen, die jetzt schon involviert sind, an einem Tisch sitzen und Lösungen finden?
Die Kosten für den Spitalsbeauftragen seien mit 70.000 Euro überschaubar, betont das Land. Er soll mehr sparen als selbst kosten. Bleibt abzuwarten, ob in Salzburg nun wirklich schneller Reformen angegangen werden. . .
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