Nach fast vier Jahren mit Peter Kaiser hat Landesvize Martin Gruber seit 8. April einen neuen „Partner“ an der Spitze der Kärntner Landesregierung: Daniel Fellner. Im Interview mit der „Krone“ spricht Gruber darüber, was sich dadurch geändert hat und welche Themen wichtig sind.
Herr Landeshauptmannstellvertreter Gruber, seit 8. April heißt ihr Gegenüber in der Landesregierung offiziell Daniel Fellner. Wie läuft die Arbeit seit dem Wechsel?
Es entwickelt sich gut und natürlich ist es etwas Neues. Man merkt, dass Daniel Fellner sich in seiner Arbeit de facto findet, sich ausrichtet. Die Zusammenarbeit ist eine sehr respektvolle, die auf Augenhöhe stattfindet. Solange der Wille, Strukturen zu verändern, Reformen umzusetzen, da ist und die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Kärnten im Mittelpunkt steht, wird das auch in der Zukunft funktionieren.
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