80 und aus! Kurz vor ihrem runden Geburtstag am 13. Mai hat Jazz Gitti ihren Abschied von der Bühne angekündigt. Mit Conny Bischofberger spricht sie über ihre große Liebe, Wehwehchen und den langen Weg von Wien-Leopoldstadt über einen Kibbuz in Israel an die Spitze der Charts.
Hausbesuch bei Martha Butbul alias „Jazz Gitti“ am Rande von Leobendorf, Niederösterreich. „Kummts eina do!“ ruft sie schon von weitem, vergnügt wie immer. Ihr Roman – der Manager ist 25 Jahre jünger und seit 30 Jahren an ihrer Seite – hat eine Box mit Bildern hergerichtet und wirft die Kaffeemaschine an.
Dann sitze ich dem Urgestein der österreichischen Musikszene am langen Tisch mit Blick in den Garten gegenüber.„Gittl“, wie sich die Künstlerin selbst nennt, trägt den Leoparden-Jumpsuit so selbstbewusst wie ihre Falten. An der schönbrunngelb getünchten Wand hängen Music-Awards und goldene Schallplatten. Georgina, die 13 Jahre alte Mini-Malteserin, wuselt aufgeregt herum und manchmal streichen auch Romans Tigerkatzen Lilli und Simba um unsere Beine. Das Interview führen wir per „Du“, weil es mit einer Frau wie Jazz Gitti auch gar nicht anders möglich ist.
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