Rapids Johannes Hoff Thorup sowie Austrias Stephan Helm werden am Sonntag (17) im 350. Wiener Derby verfolgt und abgehört. Die TV-Zuschauer erleben ihre Emotionen hautnah mit. Ein Veto kann im „Notfall“ eingelegt werden.
„Wie ich privat bin, werdet ihr mich nicht erleben. Ich vergleiche es mit dem Boxenfunk in der Formel 1, auch unser Sport wird sich immer wieder in Bereiche bewegen, um den Fans dieses Erlebnis näherzubringen“, weiß Austria-Trainer Stephan Helm. Der sich am Sonntag im Allianz-Stadion im Derby wie Rapid-Coach Johannes Hoff Thorup freiwillig ins Fadenkreuz begibt, während des Spiels mit einem Mikrofon ausgestattet wird, ihre Anweisungen, Emotionen werden für die TV-Zuschauer auf Sky hör- und sichtbar sein. Ein Novum, zumal das Duo von zwei Extra-Kameras „verfolgt“ wird. Kaum vorstellbar, dass dieses Experiment mit heißblütigen Ex-Trainern beider Klubs wie etwa Kühbauer, Pacult, Klauß, Fink oder Bjelica umsetzbar gewesen wäre. Auch wenn im Regie-Raum je ein Vereinsvertreter, der im „Notfall“ ein Veto einlegen könnte, sitzt.
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