Weltstar Andrea Bocelli tritt am 22. August bei seiner „Romanza“-Tour in Wien zu seinem einzigen Konzert im deutschsprachigen Raum an. Im „Krone“-Interview verspricht er ein Spektakel der großen Emotionen und verrät seinen kulinarischen Vorbereitungsplan.
Seit Jahren zählt Andrea Bocelli zu den absolut erfolgreichsten Künstlern, wenn es darum geht, Klassik und Pop miteinander zu verbinden. Mit Hits wie „Time to say Goodbye“ mit Sarah Brightman, oder „Vivo per lei“ mit Celine Dion sind dem 67-jährigen Tenor Hymen für die Ewigkeit gelungen. Und so wundert es nicht, dass sein Bombast-Auftritt in Österreich, der einzige im deutschsprachigen Raum (Gewinntickets dafür gibt es unter krone.at/wunschkonzert) im Zuge seiner „Romanza“-Tour, am 22. August im Ernst-Happel-Stadion, sehnsüchtig erwartet wird. . .
Bocellis fester Vorsatz
Diese Sehnsucht beruht auf Gegenseitigkeit, wie Bocelli im ausführlichen „Krone“-Interview erzählt: „Für uns Musiker ist Österreich fast ein heiliger Ort: ein Land mit einer großen Tradition und einem Publikum, das von Anfang an große Wertschätzung für Kultur zeigt, sobald man die Bühne betritt.“ Er verspricht, „Ich komme mit großer Freude und dem festen Vorsatz mein Bestes zu geben. Denn es ist ein Publikum, dem ich von Herzen dankbar bin.“
Die Show zu uns geholt hat der steirische Top-Veranstalter Klaus Leutgeb. Er ist seit Jahren mit Bocelli auf du und du. Entsprechend dessen, will das Duo groß aufgeigen, wie der Sänger uns erklärt: „In Wien möchte ich einen Moment des Austausches und der Feier kreiieren – quasi mit dem Publikum die Emotionen teilen. Und wenn Klaus etwas als ,spettacolare‘ bezeichnet, dann kann auch ich ihm da voll vertrauen.“
Während meiner Tour, vor allem am Vorabend meines Konzerts, lebe ich wie ein Athlet, der gleich ins Spiel geht.
Andrea Bocelli
Es scheint also nicht nur so, als ob hier die ganz großen Brötchen gebacken werden, denn Andrea Bocelli wird nicht müde zu betonen, wie wichtig ihm genau dieser Auftritt ist. Wobei, danach von uns gefragt, da gab es schon auch noch andere Zäsuren seiner Karriere, an die er bis heute gerne zurückdenkt: „Die Momente, in denen ich das große Privileg hatte, in Anwesenheit der letzten vier Päpste zu singen. Ebenso der Auftritt in Central Park im Jahr 2011, als ich die unglaubliche Zuneigung des amerikanischen Publikums spüren durfte.“ Und auch Wien spielt da eine Rolle, im Jahr 2007 nämlich bereits: „Ja, natürlich auch und ganz besonders mein Debüt an der Wiener Staatsoper.“
Und so kehrt er („Hier singen zu dürfen, ist ein Privileg“) im August wieder in die Hauptstadt zurück. Zeit für Gastro-Ausflüge? „Während meiner Tour, vor allem am Vorabend meines Konzerts, lebe ich wie ein Athlet, der gleich ins Spiel geht. Die köstliche Wiener Küche und vielleicht auch ein Glas Weinwürde ich mir gerne für nach dem Konzert aufheben.“ Wichtig ist nur, dass er es dann wirklich etwas probiert. Weil Schnitzel und Tafelspitz sind uns heilig – da hätte er etwas verpasst.
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