Der Riese aus China hat mit dem Markennamen des oberösterreichischen Familienbetriebs geworben – und wurde daraufhin geklagt. Ende Mai ist nun die erste Verhandlung am Wiener Handelsgericht. Ganz nebenbei übersprang der Modehändler im Vorjahr erstmals die 200-Millionen-Euro-Marke beim Umsatz.
Der chinesische Versender Temu überschwemmt Europa weiter mit Billigstwaren und ist daher vielen Geschäftstreibenden ein Dorn im Auge. Der heimische Modehändler Fussl hat nun aber genug. Nachdem der Online-Riese – ohne Erlaubnis – mit dem Markennamen des Familienbetriebs warb, klagte man im letzten Jahr auf Schadenersatz.
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