Unheimlicher Fund

Zwei Schlangen steckten in Maschendrahtzaun fest

Oberösterreich
09.05.2026 11:20

Eine unheimliche Entdeckung machte ein Steyrer (39) auf seinem Grundstück in Oberösterreich: Als er die Hühner füttern wollte, fand er zwei lebende Schlangen, die in einem Maschendrahtzaun feststeckten. 

Als Gerhard B. die Hühner hinter seinem Haus in Steyr füttern wollte, stieß er auf eine Schlange, die ihm mit weit aufgerissenem Maul drohte. Er sah, dass das Reptil sich in einem Maschendrahtknäuel verheddert hatte und sich daraus nicht mehr befreien konnte. Da der 39-Jährige keine Erfahrung im Umgang mit Schlangen hat, rief er den Experten Hans Esterbauer zu Hilfe.

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Beide Nattern überstanden die Tortur unverletzt. Ich habe sie im Naturschutzgebiet wieder ausgesetzt.

Reptilienexperte Hans Esterbauer

Körper von Draht umschlugen
„Ich war rund 30 Minuten später vor Ort, wo ich ein Äskulapnatter-Männchen vorgefunden habe, dessen Körper etwa zu einem Drittel von Draht umschlungen war, der schon sehr tief einschnürte“, erklärt Esterbauer. Mit einer Nagelschere begann er dann sofort, das Geflecht aufzuschneiden. Eine halbe Stunde später war das Reptil befreit und in einem Jutesack verstaut.

In der Natur freigelassen
Als dann B. den restlichen Draht wegräumen wollte, bemerkte er, dass sich darunter eine weitere Schlange verheddert hatte. Esterbauer: „Ein 135 Zentimeter langes Weibchen, dessen Kiefer vom Draht eng umschlugen wurde. Ich habe es freigeschnitten und beide Tiere in der Natur freigelassen.“ 

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