Ein Lokalaugenschein zeigt, wie tief die Spuren des Bebens bis heute reichen – und wie der Wiederaufbau gelungen ist. Denn statt neuen Gebäuden entschieden sich die Bürger für einen originalgetreuen Wiederaufbau.
Wer heute durch die engen Gassen von Venzone spaziert, merkt schnell: Hier ist nichts selbstverständlich. Zwischen sauber rekonstruierten Fassaden stehen Mauern, die bewusst roh und zerstört geblieben sind. Narben aus Stein. In den vielen kleinen Cafés hängen vergilbte Fotos von 1976 – Häuser in Trümmern, Staub in der Luft, Menschen, die vor dem Nichts stehen.
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