Jetzt sind also wieder Menschen zum Mond geflogen, um den Mond rum und glücklich wieder zurück. Was ist daran nun wirklich neu? Das fragt sich Autor und Naturwissenschaftler Christian Mähr.
Nix – eigentlich nix. Na gut, es waren vier Leute statt drei wie in den Siebzigern, die sind auch diverser – und sie sind weiter von der Erde weg gewesen als jemals ein Mensch zuvor. Auf diesen Punkt hat sich auch die Berichterstattung konzentriert: 407.000 Kilometer und ein paar zerquetschte. Dazu schöne Fotos und „eine Menge neuer Erkenntnisse“, wie zu lesen war. Seien wir ehrlich: Das sind verzweifelte Versuche, dem Geschehen den Charakter des Sensationellen zu verleihen, den es einfach nicht hat.
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