Die 14-jährige Mühlviertlerin war Opfer der rücksichtslosen Fahrweise eines Lkw-Lenkers geworden, sie starb noch an der Unfallstelle. Der Nepalese (42) bekannte sich vor Gericht nun schuldig und kam mit einer teilbedingten Strafe davon. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
Die 14-jährige Helena aus Aigen-Schlägl hatte bei der Tragödie am 25. April 2025 auf der B 38 bei Vorderweißenbach keine Chance. Sie saß damals gemeinsam mit zwei Freundinnen (ebenfalls 14) im Fonds eines Pkw, den der Vater (44) eines der Mädchen lenkte. Dessen Ehefrau (42) hatte auf dem Beifahrersitz platzgenommen.
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