In der Sci-Fi-Action-Komödie „Mike & Nick & Nick & Alice“ (ab sofort auf Disney+) tritt der Publikumsliebling – neben James Marsden und Eiza González – gleich doppelt in Erscheinung. Es wird viel zwar viel geschossen, aber leider nur sehr wenig getroffen ...
Wer würde nicht gerne mal die Zeit zurückdrehen, um Geschehenes ungeschehen zu machen? In „Mike & Nick & Nick & Alice“ kommt ausgerechnet Gangster Nick (Vince Vaughn) in den Genuss einer Zeitreise, um Schlimmstes zu verhindern.
Nick und sein Partner Mike (James Marsden) arbeiten für Verbrecherboss Sosa (Keith David), der auf der Suche nach einem Verräter innerhalb der eigenen Organisation ist. Als Nick Wind davon bekommt, dass Mike mit seiner Frau Alice (Eiza González) eine Affäre hat, hängt er ihm kurzerhand – und fälschlicherweise – den Verrat an. Kurz vor Mikes unschönem Ende eilt plötzlich jemand zur Rettung herbei – es ist Nick aus der Zukunft (ebenfalls von Vaughn gespielt), der ein Massaker verhindern will. Gar nicht so einfach, denn neben Sosas Handlangern und einem kannibalischen Auftragsmörder, stellt sich ihnen auch Gegenwarts-Nick in den Weg.
Uninspirierte Dauerfeuer
Was ist lustiger als Vince Vaughn? Richtig: Vince Vaughn mal zwei! In der Theorie zumindest, denn selbst wenn Vaughn – samt seinen Co-Stars Marsden und González – in Höchstform wäre, scheitert es in der Praxis am laschen Drehbuch. Den Zuschauern wird nichts geboten, was man nicht schon – in besserer Ausführung – gesehen hätte. Aus einem potenziellen Humor-Feuerwerk wird leider ein uninspiriertes Dauerfeuer.
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