Jahrelang hat Anne Hathaway eine Augenerkrankung geheim gehalten, jetzt sprach die Schauspielerin erstmals offen über ihr Leiden. Denn fast 10 Jahre lang war das Sehvermögen und das Sehfeld der Oscarpreisträgerin stark eingeschränkt.
Im Podcast „Popcast“ sprach die 43-Jährige jetzt erstmals öffentlich über ihre Erkrankung. Rund zehn Jahre lang – zwischen ihrem 30. und 40. Gebutstag – litt sie an einem früh einsetzenden Katarakt, also grauen Star.
„War auf dem linken Auge quasi blind“
„Es beeinträchtigte mein Sehvermögen so stark, dass ich auf dem linken Auge quasi blind war und mich schließlich einer Operation unterziehen musste“, erklärte sie.
„Mir war gar nicht klar, wie schlimm es geworden war, bis ich endlich wieder das gesamte Spektrum sehen konnte“, schilderte die „Der Teufel trägt Prada“-Beauty das Aha-Erlebnis nach der OP. „Ich war zehn Jahre lang halb blind.“
„Nervensystem stark belastet“
Sie wisse nach der Augen-OP „das Sehen jetzt sehr zu schätzen“, fuhr Hathaway fort. „Denn ich habe buchstäblich jeden Tag das Gefühl: Wenn ich aufwache und so sehen kann, wie ich es tue, ist das ein Wunder.“
Zuletzt habe die Erkrankung ihr „Nervensystem tatsächlich stark belastet“, gab Hathaway abschließend zu. Seit der OP habe sie sich aber „wieder beruhigt“.
Fans entsetzt über Enthüllung
Die Enthüllung, dass Anne Hathaway nicht nur jahrelang über ihr geheimes Leiden geschwiegen hat, sondern sich auch still und heimlich einer OP unterzog, sorgt bei den Fans der Hollywood-Schönheit teilweise für Entsetzen. „Oh mein Gott. Wie viele Filme sie in diesen 10 Jahren gedreht hat, und sie hat es nie erwähnt“, schrieb ein Fan etwa auf X.
Und ein anderer witzelte – nicht ohne Sorge: „Deshalb ist sie wohl so oft auf der Treppe gestolpert oder bei den Proben hingefallen.“
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